SG Concordia Gräfenhain - TSV Großfahner 4:1
Was soll ich sagen! Selbst die Gräfenhainer Spieler befanden
den Spielstand als zu hoch gegriffen! Kaum 30 Sekunden dauerte es, ehe Wehr den
Ball nach einer Freistoß- Kopfball Verlängerung aus dem Netzt holen musste. Aber
der Gegentreffer schien eher dem TSV eine Injektion Adrenalin zu verleihen, als
dem fast feststehenden Aufsteiger! Ich will nicht die Leistung der Gastgeber
schmälern...doch waren sie recht passiv und suchten ihr Heil mit schnellen
Bällen aus der Defensive ins Sturmzentrum. Beim Gräfenhainer Sturmregen waren
die Gastgeber aber doch einfach cleverer in ihren Aktionen auf dem Platz. Auch
nach 15 Minuten andauernder Drangphase schlugen wieder die Concorden zu. Nach
einem Freistoss aus dem halbfeld sprang der Ball über dem unglücklich
agierenden Wehr ins Netz. Doch auch das schien den TSV eher anzustacheln, doch
waren alle Bemühungen für nichts und wieder nichts. John traf aus 20 Metern die
Latte, Heß sein Tor befand der Schiri für Abseitswürdig und auch den restlichen
Fernschüssen von Heinemann, Starke & Co. fehlte leider die letzte
Präzision. Auf der anderen Seite ergaben sich aber durch die schnellen Konter
auch genug Gelegenheiten für den Tabellenführer, welche aber Torwart Wehr
parierte oder glücklicherweise letzte Kaltschnäuzigkeit fehlte. Auch in der 2.
Halbzeit auf dem nicht ganz geraden Platz, bestimmte der TSV bergauf die
Partie. Doch wirkte es wie beim Griechischen Gott Sisyphos, der auf ewig
verdammt war einen Felsblock den Berg hinauf zu rollen, doch wenn er an der Bergkuppe
war rollte er durch sein Übergewicht stets zurück und Sisyphos musste erneut
mit seiner Arbeit beginnen. Genau diese Mythologie erfuhr auch der TSV an
diesem Tage. Johns Kopfball parierte der Gräfenhainer Torwart in prächtiger
Manier. Später hatte er Glück das nach Heinemanns Pfostenkracher der Ball von
seinem Rücken ins aus sprang. Und so trafen halt wieder die ganze auf der
anderen Seite. Nach einer schnellen Kombination, lößte Heß durch fehlende
Aufmerksamkeit das Abseits auf, und so hatte der Gräfenhainer Stürmer kein
Problem seine Farben noch weiter in Front zu bringen. 10 Minuten vor Schluss
dann das doch verdiente Ehrentor für den TSV welches Pennewiß vom Elfmeterpunkt
sicher gelang. Doch das kurze aufbäumen währte, wie das Wort kurz schon sagt
nicht lange. Nur 3 Minuten später wieder Freistoß für die Gastgeber und nach
dem Abgeklatschten Ball von Torwart Wehr stritten sich gleich mehrere Spieler
über die Eintragung in die Torschützenliste. Dann passierte nicht mehr viel und
der überzeugend leitende Schiedsrichter Honnef pfiff die Partie ab.
Fazit: Keine unverdiente Niederlage, wenn auch um mindestens
ein Tor zu hoch ausgefallen. Schämen müssen wir uns für diese Leistung
definitiv nicht, und auch wenn der 2.Platz jetzt vergeben scheint, gilt es in
Zukunft weiterhin mit breiter Brust aufzutreten. Wir sind Aufsteiger und
Spielen immer noch über vieler Erwartungen vorne mit. Jetzt gibt es nichts mehr
zu Verlieren und vielleicht ist genau das der Code für ein freieres Spielen mit
maximalem Erfolg.
TSV Großfahner - FSV Ohratal II 1:0
Durch meinen PC-Fopa ist auf einmal der vielseitige Bericht wieder entfernt. Ich möchte mich dafür ausdrücklich entschuldigen und ärgere mich genug selber über meinen Fehler. Dennoch möchte ich eine weitere kurze Impression zum Spiel folgen lassen. Die ersten Minuten standen im Zeichen der behutsamkeit und so konnte beide Mannschaften kaum Chancen verzeichnen. Der erste Aufreger war die schwere Verletzung von Ohratals Lukas Rudolph, der ohne Fremdeinwirkung eine Augenscheinlich böse Verletzung Erlitt und Ausgewechselt werden musste. Auf diesem Wege Gute Besserung! ! 10 Minuten später dann die Spielentscheidende Szene! Heinemanns Eckstoss fand Fleischmann´s Kopf und jener setzte ihn genau unter die Latte. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine. Auch danach passierte nicht viel, ehe Ohratals Keil nach einer Ecke, vor TSV Goalie Wehr freie Schussbahn hatte, aber am glänzend aufgelegten Schlussmann scheiterte. In der nachfolgenden Zeit verwaltete der TSV die Führung mit Mann , Jungclaus und dem gesamten Repertoire. Eigentlich ein verdientes 0:0 Spiel was aber dank Fleischmanns Tor doch einen Sieger fand. Solche Spiele haben wir auch schon verloren aber diesmal gewonnen... Glück gleicht sich halt eigentlich aus! Sorry für diesen Kurzbericht aber der eigentliche Bericht war irgendwie nach ner Stunde vom Server verschwunden. Ich hatte dafür 2 Stunden geschrieben und ärger mich wirkklich mehr wie ihr, das ihn die nachwelt nicht sehen konnte :(
Jetzt geht es zum Tabellenführer nach Gräfenhain, wo es gilt 3 zu bespitzen .Leichter Gesagt als Getan, denn nur ein Spiel verlor Gräfenhain im heimischen Gefilde, und das gegen die SG aus Wechmar. All or nothing...auf gehts Jungs!!!
TSV Großfahner - FSV Ohratal II
Wer nimmt die Position des Liberos für Pennewiß ein? Nein! Keine Frage dürfte Coach Lendrich mehr durch seinen Kopf schwirren wie diese! Jungclaus?Weber?Ernst? gar Fleischmann oder Heß...die Antwort auf diese Frage kennt nur El Cheffe selbst. Das er eine schlagkräfte Crew am Sonntag an Board haben wird steht dennoch außer Frage. Vor dem Gegner ist man auf jeden Fall gewarnt. Das Remis nach Heß` Last Minute Tor war äußerst schmeichelhaft für die Fahnerschen gegen einen sehr Spielstaken und jungen Gegner, der aber nach der Niederlage gegen Emleben leicht in den Seilen hängt. Doch weis eigentlich jeder das genau diese Gegner immer am gefährlichsten sind. Sie besitzen mit dem Hinspiel Torschützen Keil ( 12 Tore) und links außen Gierok (10Tore) eine gefährliche Offensiv Achse. Doch auch ohne Libero Pennewiß sollten die restlichen Akteure kein Unheilt in der Fahnerschen Abwehr entstehen lassen.Ein Spiel auf Augenhöhe zwischen, zwei Mannschaften auf Spielerisch fein beseiteter Klinge, versprechen eine unterhaltsamen Fußballnachmittag im Fahnerschen Gefilde. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Stepan Bakos welcher in Vergangenheit gute Leistungen bot ( Ergebniss unabhängig). Wir freuen uns über ihr erscheinen und einen schönenFußballnachmittag in Großfahner.
SV Westring Gotha II : TSV Großfahner 2:1Müde wird wer immer aufwärts schwimmen muss. Irgendwo treffen diese sieben Wörter auf die aktuelle Lage des TSV zu. Wie schon beim Spiel in Wechmar fehlte auch in Gotha die Tinte für des Stempels Sigel. Kar, die Bemühungen waren keinem Spieler abzusprechen, doch so richtig konnte kein Spieler eine wirklich gute Leistung leisten. Nach guten 10.Minuten verlor man dann ein wenig den Faden und gab dem respektvollen Gegner mehr und mehr vom Spiel. Das Gegentor in Minute 25. nach einem Freistoss und der Kopfball Verlängerung über Torwart Wehr brachte dann auch die Führung des Gastgebers. Starke und Schirmer hätten mit ihren zwei Lupfern aber zumindest für den Ausgleich vor dem Pausenpfiff sorgen müssen. Hätte, hätte Fahrradkette. So ging es mit einem 1:0 in die Gewölbe der Gothaer. Nach der Pause war dann der TSV Spielbestimmender und kam durch Heinemanns Freistoss Tor nicht unverdient zum Ausgleich. Doch das kurzweilige Remis glichen die Gothaer prompt wieder aus. Ein Gegentor was unglücklicher nicht fallen könnte. Einen langen Ball will Torhüter Wehr vor Westrings Stürmer klären und schießt dabei Schneider an welcher den Ball auf eben benannten Stürmer prallen ließ und kein Problem hatte den Ball aus 5 Metern unbedrängt im Tor unterzubringen wusste Der TSV dann wieder bemüht aber zu einfalslos gegen die gut geordnete Gothaer Defensive. Mehr als ein paar klein Chancen sprangen leider nicht heraus. Zum leidigen Thema Schiedsrichter, von mir dazu auch ein paar Worte, der Herr Rautenberg-Anders leistete insgesamt eine durschnittliche Partie ohne Grobe Fehler aber aus meiner Sicht ein Tick zu kleinlich, dennoch mit Linie und ohne spielentscheidenden Fehler. Es war auch keine ganz einfache Partie aber 8 Gelben Karten waren auch nicht nötig. Egal Spiel vorbei...Was wirklich zählt ist nur das was zu ändern ist...Keep your Heads Up high!
TSV Großfahner : SV Frisch Auf Emleben 4:0
Waere ich ein Dichter,dann waehlte ich das Schweigen. Waere ich ein Heiliger,dann waehlte ich die Welt. Wie die Dinge liegen,mache ich mir sanft zu eigen.
Die Rezzisionen auf den Spielbericht von Schirmi zeigten erstmal wieviele Sportfreunde doch unsere Seite in Augenschein nehmen. Chapeau! Die Kritiken nehme ich natürlich sehr gerne zur Verbesserung meiner eigenen! Berichte. Nein! Das sollte keine Rüge für Besagten Spielbericht von Herr Schirmer sein, aber wie der Fingerabdruck jedes Individuums, ist auch ein Bericht eine einmalige Handschrift. Das war mein anderes Vorwort zum Spitzenspiel gegen Emleben, anders aber....eigen! Weg von vergangenem Geplänkel hin zum wesentlichen Spiel gegen Emleben. Trainer Lendrich der immer für eine Überraschung gut ist zauberte an diesem Tage eine ganz bestimmte Liaison auf das Feld. Mit 3 Spitzen und einem erfrischend offensiven Mittelfeld sollte der Gegner bis in die Knöchel bezwungen werden. Nein von Größenwahn keine Spur....reine Gegenwart! Gerade 3.Minuten waren gespielt als Jungclaus` Freistoß den Hinterkopf von Starke fand und der Ball mustergültig im langen Eck landete. Die nächsten 15 Minuten bestimmte der TSV auch weiterhin die Partie, ohne jedoch den frappanten Willen zu haben den Ball im rivaliesierenten Tor unterzubringen. Danach beteiligten sich auch peu a peu die Emleber am Spiel. Wie auf der anderen Seite fehlte aber auch die gewisse Durschlagskraft um TSV Keeper Wehr mal so richtig in Bredouille zu bringen. Ein eher unspektakuläre erste Hälfte auf beiden Seiten. Domanda completa in Hlabzeit zwei. Ja ein bisschen Italienisch kamm wie dieser Italienische Slogan auch noch ins Soiel. Großfahner hinter sicher und dann....Brauns Abwehrversuch von der Mittellinie in Minute 55. fand den Ball über den chancenlosen Emleber Schlußmann im Netz. Unverhoft kommt oft! Dies wirkte auch wie einer kleiner Genickschlag für die sich nie aufgebenden Emleber.Nur 10. Minuten später verpasste ihn Starke mit schmuckvollen Solo den 3:0 tiefschlag gegen den SVE. Das krönnende 4:0 setzte dann wieder Braun. Nach einem Pass der Weltklasse-Reife von Heinemann vollendete Barun den Ball vom 16-er glücklich aber effektiv zum 4:0 Endstand. Zum Schiedsrichter Stellmacher ein kurzer Kommentar: Gerecht ohne Gelbe Karte ausgekommen, dass eins-zwei Aktionen jede Mannschaft anders sieht ist ganz normal. Es unterstreicht aussmeiner Sicht aber nur die faire Partie beiderseits! No hope, no chance....we fight for our right!
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