Doppelspieltag: Freitag in Sundhausen, Sonntag zu Hause gegen Wacker II

Spieltag2

Volle Konzentration auf das bevorstehende Wochenende und ein klares Ziel: Wir wollen punkten!
Freitag 18.30 Uhr und Sonntag 15 Uhr: Das sind die Anstoßzeiten des TSV beim ersten Doppelspieltag der neuen Saison. Gegner im Auswärtsspiel ist Aufsteiger TSV Sundhausen, während bereits am Sonntag die Landesklassenvertretung des FSV Wacker Gotha aufschlägt.

Auf gleich zwei Gegner muss Frank Heinemann sein Team an diesem Wochenende vorbereiten. „Das entscheidende Spiel ist immer das Nächste“, stellte der Trainer im Vorfeld heraus. Ab Freitagabend 21 Uhr, werde man sich dann intensiver mit dem Gegner vom Sonntag auseinandersetzen.
Sundhausen lässt sich als ein sehr spielstarker Gegner, der über gut einstudierte Abläufe verfüge bezeichnen und daher nicht zu unterschätzen sei. Hinzu kommt das der TSV aus bisher 3 direkten Aufeinandertreffen lediglich ein Pünktchen ergattern konnte, und dies liegt bereits 7 Jahre zurück.
Für Heinemann und sein Team sei es nach der Auftaktpleite in Gräfenhain umso wichtiger, dem Spiel am Freitag von Beginn an den eigenen Stempel aufzudrücken. Die Hoffnung, dass am Freitag die Balance zwischen stabiler Abwehr und gutem Angriffsspiel gefunden wird, nährt auch die Tatsache, dass mit der Rückkehr von Martin Müller und Martin Pennewiss wieder mehr Druck im zentralen Mittelfeld gemacht werden kann. Ob Marcel Wehr spielen kann, ist noch mit einem Fragezeichen versehen. In Gräfenhain hatte Heinemann noch auf 5 Stammkräfte verzichten müssen.

Nach dem Spiel am Freitag kommt es am Sonntag zur Heimpremiere gegen Wacker II. Die Landesklassenreserve der Kreisstädter unterlag zu Hause dem TSV Sundhausen mit 0-4 und wird damit ebenfalls dringend punkten wollen. Die Gothaer sind gegen uns meist nicht die spielerisch bessere Mannschaft gewesen, präsentierten aber wie beim 2-4 im April, immer viele Lösungsmöglichkeiten, um Tore zu erzielen.
Die beiden Spiele gegen Sundhausen und Wacker II werden schon erste gute Hinweise darauf geben, wo man stehe. Auf eine gute Zuschauerresonanz bei der Heimpremiere 2018/19 hofft derweil Vizepräsident Kopka: Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft in wichtigen Spielen immer geliefert, sie hat sich daher ein volles Stadion redlich verdient.“