Vereinschronik

Wir-stellen-uns-vor

Ein Verein mit tiefen Wurzeln

Inhaltsverzeichnis:

Der Ursprung

Die Anfänge

Die 70er & 80er Jahre

Politische Veränderungen

Der Anfang vom Ende

Ein Neuanfang, mit alten Wurzeln

Der Ursprung

Im August 1861 gründeten in Großfahner 40 Mitglieder den Turnverein „GutsMuths“, welcher zugleich Mitglied im Thüringer Turnverband war.Die Mitgliederzahl stieg in den folgenden Jahren rasant an, so entstanden neue Zweige zum Chor-, Gesangs- und Kegelverein.

Flagge

Als 63 Jahre später der 1.Weltkrieg ausbrach, zogen 58 Vereinsmitglieder für ihr Vaterland in den Krieg. 5 Männer überlebten diesen nicht, 4 weitere erhielten das Eiserne Kreuz.

Während man die Bildung einer Fussballabteilung vor dem 1.Weltkrieg noch verpasst hatte, konnte man diese in den 20er Jahren verbuchen. Zur ersten Generation der Fahnerschen Fußballer gehörten Kurt Schlöffel, Karl Ritter, Robert Heß, Karl Oswald, Paul Schlöffel, Karl Fiedler, Fritz Krause, Albert Herzog und Alfred Eidner. Sie trugen bereits Spiele gegen Mannschaften aus Gräfentonna und Herbsleben aus. Gespielt wurde auf dem Rieth und auf der Gutswiese neben dem Wäldchen.

Die Anfänge

In den Jahren 1946/47 wurde von vielen freiwilligen Helfern ein neuer Sportplatz errichtet. Der Sportverein „Eintracht“ Großfahner wurde im Januar 1948 gegründet.

1953

Mit der Fertigstellung des Sportplatzes 1948, wurde der reguläre Spielbetrieb in der II. Kreisklasse des Landkreises Gotha aufgenommen. Die Sportgemeinschaft bestand aus 3 Sektionen, Fußball, Turnen und Schach. Einige Mädchen und Frauen aus Großfahner hatten sich um diese Zeit im Handball versucht, eine eigene Sektion kam aber nicht zustande.Pokalsieger

Bei der Vorstandswahl 1948 konnte sich Fritz Ritter als 1. Vorsitzender der Sportgemeinschaft gegen W. Schierschmidt und L. Wetzel durchsetzen. Zum technischen Leiter wurde Kurt Seifarth gewählt. Die Sektion Fußball leitete Walter Grimmer.
Mit dem Ende der 1. Saison erreichte man den Aufstieg in die 1.Kreisklasse.
1952 stand eine weitere Namensänderung bevor, aus der Eintracht wurde nun BSG „Traktor“ Großfahner.

1956 machte sich die Mannschaft um Egon Ernst, Herbert Starke und Reinhold Habermann unsterblich und feierte den 1. Pokalsieg der Vereinsgeschichte.

Die 70er und 80er

Zum Ende des Jahres 1972 hatte die BSG „Traktor“ Großfahner 57 Mitglieder, davon 20 unter 14 Jahre. Ende 1973 fand die BSG Wahlversammlung statt und es konnte in allen Belangen eine positive Bilanz gezogen werden. Die Mitgliederentwicklung von 1971 mit 16 Kegler bis Dezember 1973 99 Mitglieder, 6 Fußballmannschaften im aktiven Spielbetrieb davon 4 im Nachwuchsbereich. Für ihre gute Arbeit für den Verein wurden die Sportfreunde Georg Waitz, Manfred Büchner und Adalbert Habermann mit der Ehrennadel des DTSB ausgezeichnet.Mannschaft-1976
Von 1972-1980 trainierte Georg Waitz die 1. Mannschaft, der erster Erfolg stellte sich bereits 1972/73 ein. Großfahner wurde Staffelsieger der II. Kreisklasse und der Aufstieg von der 2. in die 1. Kreisklasse war perfekt.

1981/82 wurde unsere Jugendmannschaft mit 24: 0 Punkten und 105: 6 Toren überlegen Staffelsieger. Aus diesem überragenden Jahrgang wurden mit Frank, Nawroth, Münzel, Seifert, Sorkale und Brotmeier sechs Spieler in die Landesauswahl Erfurt berufen.

Im Oktober 1983 wurde aus der BSG „Traktor“ Großfahner die BSG „Fahner Obst“. Ein Grund für die Umbenennung bestand darin eine höhere Qualität in der künftigen Arbeit auf sportlichem Gebiet zu erzielen und den Forderungen der 14. Tagung des DTSB der DDR, eine engere Verbindung zwischen den BSG`s und den Betrieben der Territorien zu erreichen.
1987 war im Objekt der sowjetischen Streitkräfte in der Fahner Höhe ein litauischer Auswahlspieler als Soldat statiStadionumbauoniert. Nach Verhandlungen mit den Offizieren durfte er am Training und später am Spielbetrieb teilnehmen. Als Gegenleistung bauten die Fahnerschen Sportler eine Behelfssauna für die Offiziere dieses Waldobjektes. Die Freude über die Sauna währte nicht lange, denn sie brannte wenig später aus. Die Freude mit Roman Pocies, erfolgreich in der Bezirksklasse zu spielen, hielt länger. Nach der Wende weilte eine Großfahnersche Mannschaft zu einem Freundschaftsspiel in Klaipeda (Litauen). Über hundert Großfahnersche Fußballer spielten in der Saison1987/88 in sieben Mannschaften. Nach der Qualifikation der Schülermannschaft, spielten nun fünf Mannschaften im Bezirksmaßstab. Die I. Männermannschaft spielte mit Walschleben, Empor Erfurt, Alach, Empor Gotha, Tambach-Dietharz und Vorwärts Mühlhausen in der Bezirksklasse. Die Schülermannschaft spielte nach dem sie in der Saison 1986/87 Kreismeister waren, nun gegen die Schüler des FC Rot-Weiß Erfurt, Motor Weimar, Robotron Sömmerda, Rudisleben Apolda und Kölleda. Des Weiteren wurde nach umfangreichen Bau und Erweiterungsarbeiten 1989 das neue Stadion mit einem Sportfest eingeweiht.

Mannschaft 1986

Politische Veränderungen

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands traten auch Veränderungen im Sport ein.
Im August 1990 fand im Sportlerheim die Vereinsgründung zum „TSV Großfahner 1862“ statt. In den Vorstand wurden die Sektionsleiter Adalbert Habermann und Hannelore Gewalt, als Kassierer Bernfried Ströhl und als technischer Leiter und Schriftführer Andreas Fleischmann gewählt.

1995 durfte der Aufstieg in die Landesklasse gefeiert werden, einen nicht geringen Anteil an diesem Erfolg hatten der Trainer Jochen Gabel und die erfahrenen Fußballer aus Erfurt, Jürgen Hildebrandt, Frank Hettstedt, Thomas Liebetrau, Burghardt Weber und Jörg Simon. Trainer Gabel war zu dieser Zeit mit seiner Mannschaft rundum zufrieden und glaubte mit dieser Mannschaft, sei die Landesklasse zu halten. In der TA vom 18. Juli 1995 schrieb Manfred Höhner. „Die Spieler wirbelten ihn nach dem Aufstiegstriumph gegen Weißensee freudestrahlend und dankbar durch die Luft, ihren Coach Achim Gabel. Wohl wissend wer der Vater ihres Erfolges ist. Alles in Butter? Mitnichten. Noch während der siegestrunkenen Aufstiegsfeier kam das Aus für den vor allem bei den Spielern geschätzten Trainer. Unverständlich verständlich die Argumentation der Vereinsleitung für diesen Schritt: das heutzutage allein selig machende Geld. Denn, so die TSV-Leitung, der neue sportliche Leiter Rüdiger Schnuphase – im Übrigen an der Situation völlig unschuldig – kostete den Verein infolge seiner Gothaer ABM-Stelle im Gegensatz zu Gabel keinen Pfennig und sei außerdem für die Ausbildung der gesamten Fußballabteilung zuständig.“ Aber auch der Ex-Coach wäre bereit gewesen ein Jahr auf alle Bezüge zu verzichten. Erfolglos.Am Ende der Saison stand der Abstieg.
Nach dem Abstieg führte der Spielertrainer Jürgen Hildebrandt für zwei Jahre die Geschicke der I. Mannschaft in der Bezirksliga. Mit dem plötzlichen Tod des Vereinspräsidenten Thomas Heinrich am 23. 02. 1998 kamen auf den Verein nicht nur organisatorische, sondern auch finanzielle Probleme zu.

In der Saison 1998/1999 holte man mit Trainer Dieter Seeling, in der Bezirksliga 19 Siege aus 30 Partien. Damit wurden 60 Punkte und am Ende der Saison der zweite Platz erreicht.

Mannschaft-Mitte-der-90er
Eine Saison später 1999/2000 konnte die Seeling-Elf mit dem 8 Platz nicht so recht zufrieden sein. Er entsprach nicht dem Leistungsvermögen, so die Einschätzung von Andreas Fleischmann. Maßgeblich beteiligt am Ergebnis, im positiven Sinne waren Torwart Torsten Miethe und Libero Ringo Liebau, der als einziger Spieler alle 30 Partien bestritt. Nur 41 Treffer wurden erzielt, magerste Ausbeute überhaupt. Der Wechsel von Marco Schäfer nach Dachwig konnte nicht kompensiert werden. Am treffsichersten erwies sich Holger Weis mit 14 Toren. Der überragende Torhüter Torsten Miethe , der als Juniorenauswahltorwart von Rot Weiß Erfurt kam und von RWE Trainer Engel in Großfahner „geparkt“ wurde, wechselte zu St. Pauli und ist heute nach erfolgreichem Studium Zahnarzt in Eberswalde.

In die Saison 2001/2002 ging die I. Mannschaft des TSV 1862 Großfahner mit dem neuen Trainer Ralf Bauer und Co-Trainer Gunter Sachse an den Start. Die erste Halbserie verlief nicht erfolgreich, so dass nach der Winterpause der Spielbetrieb mit Rainer Trölitsch, als neuem Trainer fortgesetzt wurde. Am Ende der Saison sicherte sich der TSV mit einem an Dramatik nicht zu überbietendem Finale in Eisenach (1:0) den Klassenerhalt. Mit 39 Punkten belegte man den 11. Tabellenplatz der Bezirksliga.
Um sich auch finanzieller Sorgen zu entledigen fand am 23. Juni 2002 in Großfahner ein Spiel gegen Borussia Mönchengladbach statt. Der Bundesligist bereitete sich in Bad Blankenburg auf die neue Saison vor und kam auf Initiative der beiden Trainerkollegen Hans Meyer (Gladbach) und Rainer Trölitsch (Großfahner) zustande. Vor 1200 Zuschauern unterlag die Fahner Höhe Auswahl mit 1 : 10.

Der Anfang vom Ende

Die Saison 2002/2003 mit Trainer Rainer Trölitsch endete für den Verein nach nur 5 Siegen aus 30 Partien mit dem Abstieg aus der Bezirksliga.
Nach diesem sportlichen Desaster versuchte der Vereinsvorstand einen Neuanfang einzuleiten. Am 21. Mai 2003 wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des TSV 1862 Großfahner e.V. beschlossen, den Verein zum 31. Mai 2003 aufzulösen, um mit der Abteilung Fußball des SV Blau–Weiß Dachwig/Döllstädt einen neuen gemeinnützigen Sportverein zu gründen. Der TSV Großfahner hatte zu dieser Zeit 63 Mitglieder, davon waren 37 anwesend. Für die Auflösung des Vereins stimmten 36 Mitglieder, ein Mitglied stimmte dagegen.
Im nächsten Schritt wurde abgestimmt, dass die Mitglieder des TSV 1862 Großfahner mit den Mitgliedern der Abteilung Fußball des SV Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt einen neuen Sportverein gründen. Diesen Beschluss trugen 28 Mitglieder durch ihre Zustimmung. Neun Mitglieder enthielten sich der Stimme.
Der Entscheidung der Vereinsmehrheit folgten nicht alle Mitglieder. Einige Spieler, darunter talentierte Nachwuchsspieler, suchten für sich, einen sportlichen Neuanfang. Davon profitierten vor allen Witterda (Oliver Frank, Henry Brotmeier, Kai Wissendorf, Thomas Neuwirth) und Walschleben (Andre Frank, Michele Ehrich, Robert Hess).

Mannschaft 2003

Am 27. Mai 2003 wurde im Gasthaus „Zum Hamster“ der SV Blau Weiß Fahner Höhe 03 e.V. gegründet. Zum Präsidenten des neuen Vereins wurde Alfred Just gewählt, er hatte große Hoffnungen in die Zukunft eines gemeinsamen Vereins. Zum Vizepräsident wurde Thomas Seifert, zum Kassenwart Annette Sachse zu Abteilungsleitern Hans-Peter Laufer im Männerbereich und Mario Hiese im Nachwuchsbereich gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Dietwald Deiseroth, Achim Haidisch Bruno Just und Karl-Heinz Neuwirth gewählt.

Der neue Verein SV Blau Weiß Fahner Höhe 03 nahm mit der I. Mannschaft am Spielbetrieb der Landesklasse mit Trainer Jürgen Hildebrandt und Mannschaftsleiter Achim Haidisch teil. Als Spielort für die Heimspiele wurde Dachwig bestimmt.
Alle weiteren Mannschaften spielten auf der Kreisebene. Die II. Männermannschaft unter Trainer Uwe Starkloph und Mannschaftsleiter Olaf Habermann in der Kreisliga, in Großfahner. Die III. Männermannschaft spielte in der 1. Kreisklasse mit Trainer Olaf Kühn und Mannschaftsleiter Andreas Bley in Döllstädt.
Der Verein wuchs leider nicht so zusammen wie vom Vorstand erhofft. Die unterschiedlichen lokalen Interessen waren nur schwer zu überbrücken und verstärkten sich mit den sportlichen Erfolgen der II. Mannschaft. Die Starkloph Truppe wurde kurz vor dem Titelgewinn im Kreis Gotha, durch den eigenen Verein ausgebremst.

Ein Neuanfang mit alten Wurzeln

Um für den Fahnerschen Fußball einen auf eigene Füße gestellten Neuanfang zu erreichen, gründete eine neue Generation von Fußballbegeisterten am 15. Dezember 2006 im Gasthaus „Zum Hamster“ den TSV-Großfahner. Der gewählte Vorstand besteht aus dem Präsident Thomas Franke, dem Vizepräsidenten Sven Kopka und für die Vereinskasse trägt der Kassenwart, Thomas Lipprandt die Verantwortung. Vereinsziele sind der Aufbau einer guten Nachwuchsarbeit, die Erhaltung der Sportanlagen, der Gewinn von Sponsoren, eine gute Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und der Gemeinde Großfahner.

2007/2008 begann der TSV mit der I. Männermannschaft in der 3. Kreisklasse. Erste Erfolge sollten nicht lange auf sich warten lassen, so gelang unter Trainer Thomas Liebertrau der sofortige Aufstieg in die 2. Kreisklasse. Dabei beendete man die Saison ungeschlagen und holte 58 von möglichen 60 Punkten und erzielte ein Torverhältnis von 82:10 Treffern.

Mannschaft-2007

Nach dem Aufstieg und den Abgängen von Karsten Ihring sowie Andreas Gutterau folgte 2008/2009 eine schwierige Saison für den TSV. Magere 25 Zähler und ganze 49 Gegentreffer reichten nur für Platz 11. Das Resultat war den eigenen Ansprüchen nicht gerecht und führte zu einem Umdenken im Verein. Eigene ehemalige Jugendspieler wie Martin Pennewiss und Eric Starke konnten zurückgewonnen werden, zudem verpflichtete man mit Anton Heß und Tobias Wehr gleich zwei neue Torhüter für die neue Saison.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen, nach einer sehr guten Saison 09/10 verpasste der TSV mit dem 4. Tabellenplatz nur knapp den Aufstieg in die 1.Kreisklasse.

2010/2011 übernahm Neutrainer Andreas Lendrich das Ruder und führte die TSV-Elf souverän zur Meisterschaft. 54 Punkte und ein Torverhältnis von 63:12 Treffern bildeten die Basis des Erfolgs.
Ohne größere Neuverpflichtungen ging man als Aufsteiger in die Saison 2011/2012 und wurde von vielen Mannschaften schlicht unterschätzt. Mit 36 Gegentreffern stellte man die zweitbeste Defensive der Liga auf und beendete mit 40 Zählern die Saison auf dem 4. Tabellenplatz.

Nach dem Höhenflug sollten zwei schwierige Jahre auf den TSV zukommen. 2012/2013 reichte es trotz Trainerwechsel nur für Platz 9. Zur Winterpause ersetzte Spielertrainer Frank Heinemann den zuletzt erfolglosen Andreas Lendrich. Doch auch im folgenden Jahr 2013/2014 lief es nicht viel besser für den Verein. Erneut kassierte man mehr als 50 Gegentreffer, erreichte aber immerhin Tabellenplatz 7.

Erst 2014/2015 sollte der TSV wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Mit einer Siegesserie von 12 ungeschlagenen Spielen, hielt man den Aufstieg in die Kreisliga für lange Zeit offen, verpasste aber am Ende den 3. Tabellenplatz und stellte zudem nach 2010/2011 erneut die zweitbeste Defensive der Liga auf.

2015/2016 gelang dem TSV nach einer überragenden Saison der Sprung in die Kreisliga. Nach einer durchschnittlichen Hinserie mit vielen Höhen und Tiefen folgte in der Rückrunde ein einzigartiger Erfolgslauf. Bis zum Saisonende gab die Heinemann-Elf trotz zahlreicher Ausfälle keine Punkte mehr ab. Topteams wie Union Friemar oder die SG Leina / Catterfeld konnten keinen Sieg oder gar nur ein Pünktchen gegen das selbstbewusst spielende Überraschungsteam einfahren. Mit perfektem Konterspiel sorgten Andre Frank und Co für Aufsehen und Kopfzerbrechen bei der Konkurrenz. Zum Ende hin wurde es aber nochmal eng, beim unglücklichen Auftritt gegen den FSV Ohratal III geriet die Mannschaft mit 0-2 in Rückstand, wandelte diesen in den Schlussminuten jedoch in einen für nicht mehr möglich gehaltenen 3-2 Heimsieg um. So hielt die Siegesserie bis zum Schluss und aus den 12 Begegnungen im Jahr 2016 ging man IMMER!!! Als Sieger vom Feld. Insgesamt verbuchte man am Ende 22 Siege und kassierte nur vier Niederlagen, eine beeindruckende Bilanz die somit zur verdienten Vizemeisterschaft führte. Da der Tabarzer SV am letzten Spieltag der Kreisoberliga den Klassenerhalt sicherte, war die Sensation perfekt und das nicht für möglich gehaltene Märchen wurde wahr. Ab der Saison 2016/2017 spielt unser Team in der Kreisliga.